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WEIN DER WOCHE
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STECKBRIEF
Jean-Pierre Pellegrin, Peissy

Rebberge? Das ist die grösste Überraschung, mit welcher die Genfer im Hinterland aufwarten. Häufig wird bei all der internationalen Diplomatie, der prestigeträchtigen Davidoff-Zigarren, der noblen Privatbanken und der luxuriösen Uhrenmarken vergessen, dass der Kanton auch für Weinliebhaber einiges zu bieten hat. Nur im Wallis und in der Waadt wird in der Schweiz mehr Wein gekeltert, als am Ende des Lac Léman. Ein weiterer Superlativ: ein Viertel der Weinbaufläche des Kantons Genf wird biologisch bewirtschaftet.
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Im leicht erhöht gelegenen Peissy lockt das reizvolle Dorfbild mit Einblicken in verträumte Innenhöfe und mit einem der schönsten Weingüter der Schweiz: die Domaine Grand'Cour. Rund um Peissy bewirtschaftet hier Jean-Pierre Pellegrin mit seinem Team 20 Hektar Reben. Sein Vater lieferte noch an die Genossenschaften und Sohn Jean-Pierre verkaufte im Jahre 1994 seine ersten Weine unter eigenem Namen nach Asien, da der Markt in Genf übersättigt war.
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Heute zählt Jean-Pierre Pellegrin (Jahrgang 1961) zu den prägendsten Persönlichkeiten in Genfs Weinszene. Er ist ein leidenschaftlicher Mensch, der den Wein und das Weingut als Lebenswerk betrachtet. Mit 20 Jahren hatte er begonnen, das 600 Jahre alte, wunderschöne Herrenhaus, in dem er lebt, mit viel Stil und Fingerspitzengefühl und der Mithilfe seiner Angestellten selbst zu renovieren. Seine Passion ist noch lange nicht zu Ende und so hat er rund um sein Anwesen noch einige Ideen.
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Die Reben werden biologisch kultiviert (ohne Zertifizierung) und der Ertrag stark limitiert. Die Mehrzahl der Weine machen die Fermentation in französischen Piècen, welche maximal dreimal gebraucht werden. Dabei verwendet er die gleichen Fässer wie die Domaine Romanée-Conti. Diese werden beim Küfer während mindestens 30 Monaten luftgetrocknet. Beim Ausbau der weissen Weine verwendet er zum Teil Betonamphoren von 300 oder 600 Liter Inhalt.
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Der naturnahe und intelligente Winzer hat sich mit seinen hervorragenden Weinen bei Insidern schon längst einen Namen gemacht.
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